Prag

Auf den Spuren von David Černý

31. Januar 2009

Im Hof des Hauses Cihelná 2b – einer ehemaligen Ziegelei – stehen zwei Männer und pinkeln. Sie stehen sich gegenüber, drehen sich dabei in der Hüfte und schwenken das Glied, das sie mit spitzen Fingern der rechten […]

Prag

Es ist nicht alles Gold was glänzt

30. Januar 2009

Wir verlassen den Dom, natürlich mit Mütze auf dem Kopf. Herrlich! Schnell noch ein Blick aufwärts zu den beiden 82 Meter hohen Türmen. Auch herrlich! Weil der Platz vor der Westfassaden sehr gering ist, muss […]

Prag

Loreta, Prager Burg und Veits-Dom

29. Januar 2009

Irgendwie leiden die Touristen, wenn es draußen allzu grau und kalt ist. Dick eingemummt schafft es der Blick ja gar nicht, so zu schweifen wie sich das gehört. Einerseits. Andererseits steckt das Kloster Strahov so […]

Prag

Besuch im Kloster Strahov

23. Januar 2009

„Auf der Orgel der Klosterkirche soll 1746 Wolfgang Amadeus Mozart gespielt haben.“ Wenn ich sowas in der Wikipedia (oder sonstwo) lese, bekomm ich die Hummeln: Mal abgesehen davon, dass – wie Käthe korrekt kommentiert – es den Mozart zu […]

andernorts

Rybi Trh

22. Januar 2009

Ein Restaurant, das Fischmarkt heißt, klingt wie ganz nach meinem Geschmack. Im „Rybi Trh“ (jaja, im Tschechischen kommt man ohne Vokale aus, manchmal. Also: Trh = Mrkt) kamen wir da voll auf unsere Kosten. Wobei […]

Prag

Im Jüdischen Viertel Josefov

16. Januar 2009

Gleich hinterm Altstädter Ring – dem Platz zwischen Rathaus und Teynkirche – beginnt ein Viertel mit ganz eigener Ausstrahlung. Josefov (deutsch Josefstadt) heißt das Jüdische Viertel in Prag. Hier gibt es koschere Restaurants, das alte jüdische Rathaus, den […]

Prag

Prag: Alte Häuser gucken ohne Ende

13. Januar 2009

Das Hotel „U Zlaténo Stromu“ (Zum Goldenen Baum) hat die Adresse Karlova 6 – es liegt also am Anfang der Prager Drosselgasse (wer die Drosselgasse nicht kennt: Das ist der Urtyp der touristisch geprägten Neppmeile, […]

Prag

Prager Palaver

12. Januar 2009

Der Bus kommt pünktlich. Wäre aber nicht nötig gewesen, denn der Zug hat Verspätung: 110 Minuten. Immerhin fährt er somit zehn Minuten eher ab als der fahrplanmäßig nächste. Zwei Stunden geschenkte Zeit (wir waren wegen […]