Die besten Dresdner Restaurants sind im Umland

Die Sieger der Kochsternstunden Dresden stehen fest

Siegerehrung der Kochsternstunden 2019

Marcel Kube und sein Team von Atelier Sanssouci sind die Publikumslieblinge: sie wurden klare Sieger bei den Kochsternstunden mit ihrem Restaurant in der Radebeuler Villa Sorgenfrei. Auf Platz 2: Karsten Schönefeld mit Team von der Genussbar by Ronny Löser in Freiberg. Platz 3: das Feinschmecker-Restaurant St. Andreas im Blauen Engel in Aue mit Benjamin Unger und Team in der Küche.

Wie, gar kein Dresdner Restaurant unter den ersten Drei? Nein – aber auf Platz vier kommt dann eins, das Restaurant finesse mit Elvis Herbek in der Küche. Das finesse ist aber nicht nur bei der Frage nach dem besten Essen die Nr. Eins in Dresden, sondern auch bei der nach der besten Servicekraft: da gewann – wie im Vorjahr – Nicole Hieke, gefolgt von Neven Zec vom Palais Bistro im Hotel Taschenbergpalais Kempinski auf dem zweiten Platz sowie von Ronny Löser von der Genussbar auf dem dritten Platz.

„Insgesamt wurden zwischen dem 8. Februar und dem 17. März genau 6.933 Menüs verkauft, das sind im Durchschnitt stolze 198 Menüs pro Restaurant“, sagte Clemens Lutz abschließend. Das sind genau 60 Menüs mehr als im Vorjahr. 4.091 Menü-Bewertungen wurden in diesem Jahr abgegeben – 23 weniger als im Vorjahr. Die Auswertung der abgegebenen Stimmen macht übrigens nicht das Kochsternstunden-Team, sondern die Firma Spectos, die das Auswertungs-Tool entwickelt hat – rein maschinell, aber unter besonderer Berücksichtigung der Antworten auf die Frage „Wie gut hat Ihnen Ihr Menü geschmeckt?“.

„Die Ergebnisse waren denkbar knapp“, berichtete Nadia Hilger (Manager Marketing bei Spectos). Die erste Auswertungsrunde mit nur einer Nachkommastelle hatte ganz klar den Sieger Atelier Sanssouci ergeben – und anschließend sechs zweite sowie fünf dritte Plätze. Um dann der Sache näher zu kommen, wurde die zweite Stelle nach dem Komma noch berechnet – mit dem bekannten Ergebnis, bei dem allerdings noch zwei fünfte Plätze zu ergänzen sind: Das Restaurant Canaletto und das Pop-Up-Restaurant Flavour Blast von Verena Leister.

Das Siegerrestaurant bekam neben der Goldenen Nadel und einer Urkunde ein besonderes Präsent: Kay LEO Leonhardt hat es in seiner unnachahmlichen Art mit reichlich viel Vögeln über Nacht als Unikat gezeichnet – und weil Leo die Details liebt, fehlt weder der Stern als Tüpfelchen auf dem i (in Anspielung auf den vom Guide Michelin verliehenen Stern) noch ein Vogel mit heftigem Hangover. Denn merke: wer gut kochen kann, muss auch gut feiern können…

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