BW-Classics: Von Wein und Winzern

Auggen-Blick…

Im Vorfeld der Weinmesser Baden-Württemberg Classics – BW-Classics, die am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum stattfindet, haben wir im Auftrag der Veranstalter täglich auf facebook Teilnehmer und deren Wein(e) vorgestellt. Etwa 70 Winzer und Weinerzeuger bringen rund 900 Weine, Winzersekte und Edelbrände mit und laden zum Probieren, Vergleichen und Fachsimpeln ein. Hier nun gebündelt alle Beiträge noch einmal [und ja: es ist beauftragt, also Werbung. Hingehen und probieren lohnt sich aber trotzdem ;-)].

Genossenschaftskellerei Heilbronn

Drei Neuheiten bringt die Genossenschaftskellerei Heilbronn mit zur Weinmesser Baden-Württemberg Classics – BW-Classics, die am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum stattfindet: den 2017er HEROS Schwarzriesling QbA trocken sowie aus dem neuen Jahrgang 2018 den fruchtigen Riesling mit Muskateller QbA und den halbtrockenen Trollinger-Lemberger blanc de noir QbA.

Natürlich kann man die alle probieren (wie auch die anderen, es gibt ja noch die Klassiker aus Deutschlands größter Winzergenossenschaft) – aber unsere Probierempfehlung ist der im Eichenfass gereifte Schwarzriesling. Die rote Rebsorte kennt man als Pinot Meunier in Frankreich ganz gut (dort wird sie auch deutlich häufiger angebaut als bei uns): sie ist – weiß gekeltert – meist beim Champagner mit dabei.

Der Heros gehört zu den Premiumweinen der Heilbronner – das vollreife gesunde Traubengut wurde schonend gepresst und auf der Maische vergoren. Gereift ist der Wein im großen Eichenfass – und so entstand ein Gaumenschmeichler, der (nicht zu warm, am besten so bei ca. 16-18 Grad) vorzüglich zum Sonntagsbraten passt. Oder zur Pasta. Oder zum Käse. Oder einfach nur so…

Sasbacher Winzerkeller

In Sasbach ist der Löwe los. Eigentlich ja schon immer, denn der goldene Löwe (mit seinem Doppelschwanz) ist das Wappentier des Sasbacher Winzerkeller. Seit kurzem aber haben die Winzer der 1935 am Kaiserstuhl gegründeten Genossenschaft ihren Panthera Leo auch in die Flasche gepackt – als frisch-fruchtige Weißweincuvée. Am 27. und 28. April bringen sie den Wein mit zur Weinmesser Baden-Württemberg Classics – BW-Classics nach Dresden ins Kongresscentrum.

Auf dem Etikett steht ganz oben die Frage: „Frühling – liebst Du mich?“ Und direkt drunter sieht man quasi die Antwort – einen freundlichen Löwen, der eine Flasche anhimmelt und Blumen in der Pfote und im Hut hat. Ja, so sieht Liebe aus! Noch besser drauf aber ist offensichtlich das Huhn hinterm Löwen. Aus Gründen: Es hat den Wein schon im Glas und prostet dem Betrachter zu!

Das Huhn, überhaupt: der ganze Stil des Etiketts kommt irgendwie bekannt vor. Na klar: Die Löwen-Illustration stammt von Peter Gaymann. Er hat seine Wurzeln in Freiburg im Breisgau und ist mit dem Badnerland nach wie vor eng verbunden. In Deutschland zählt er zu den beliebtesten und erfolgreichsten Cartoonisten. Und womit? Mit Huhn!

Hintergrundbild © Doktorpixel14/wikimedia

Felsengartenkellerei Besigheim

700 ha – davon 135 ha ausgewiesene Steillagen an Neckar und Enz – bewirtschaften die Weingärtner der Felsengartenkellerei Besigheim – die meisten von ihnen (ca. 80 %) schaffen im Nebenerwerb. Dabei produziert die Genossenschaft jährlich etwa 12 Millionen Flaschen Wein – darunter auch immer Prickelndes!

In diesem Jahr bringen die Winzer eine neue Sekt-Cuvée auf den Markt – und mit nach Dresden zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics, die am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum stattfindet: die Cuvée „Neunundvierzig Grad“ ist ein Rosé Sekt!

Der Name »Neunundvierzig Grad« ist eine Reminiszenz an Besigheims Partnerstadt Ay, die genau wie Besigheim auf dem 49. Breitengrad liegt – nur in Frankreich in der Champagne. Die neue Cuvée ist hergestellt in traditioneller Flaschengärung, sie vermählt die vornehmen Burgundersorten Schwarzriesling und Spätburgunder (oder, wie die Franzosen sagen würden: Pinot Meunier und Pinot Noir). Die beiden ergänzen sich gegenseitig und ergeben eine harmonische Cuvée.

Nach 24monatiger Reifung entfaltet eine herrlich brillante Perlage ein Bukett mit zarten Duftnoten von Erdbeere und Johannisbeere, am Gaumen ergänzen fruchtige Aromen von reifer Birne den weinigen Charakter zu einem feinen Gesamtbild.

Hintergrundbild © Ulrich van Stipriaan / www.stipvisiten.de

Winzergenossenschaft Oberbergen

Höchste Ehren für den 2017 Oberbergener Baßgeige Weißer Burgunder Qualitätswein trocken, Edition TT: beim Mundus Vini Spring Tasting 2019 wurde er mit einem „Best of Show“ geadelt – in der Kategorie Pinot Blanc Germany. Wie dieser nun im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete Wein schmeckt, kann man während der Weinmesser Baden-Württemberg Classics – BW-Classics selber probieren, denn die Winzergenossenschaft Oberbergen Oberbergener Bassgeige bringt ihn mit zur Messe, die am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum stattfindet.

Natürlich haben die Oberbergener Burgunderspezialisten nicht nur den preisgekrönten Wein mit am Stand. Als frischer und unkomplizierter Terrassenwein gilt der „Frühlingsbote“, der erste Wein aus dem qualitativ hochwertigen Jahrgang 2018. Die Trauben des 2018er Oberbergener Baßgeige „Frühlingsbote“ reifen auf den steilsten Rebterrassen der Kaiserstühler Top-Lage. Der „Frühlingsbote“ besticht durch seine beschwingten Aromen: im Bouquet und am Gaumen tolle Frucht und Wiesenkräuter.

Ebenfalls mit am Stand: die neuen Trendweine Spätburgunder Rosé und Spätburgunder Weißherbst. Der frische Rosé und der fruchtig leichte Weißherbst laden zum Genießen nicht nur auf der Terrasse ein.

Hintergrundbild: © Ulrich van Stipriaan / www.stipvisiten.de

Käsbergkeller Mundelsheim

Es ist ja längst nicht alles Riesling, was so heißt. Der Goldriesling, das wissen die Sachsen als Hüter dieser Rebsorte, entstand 1893 als Kreuzung aus Riesling (immerhin) und der Rebsorte „Früher Malingre“ – im Prinzip eher eine Tafeltraube. Noch weniger Riesling steckt im Schwarzriesling, denn das ist eine Rotweintraube aus der Burgunderfamilie.

Wenn man diesen Roten aber weiß keltert, ist die Verwirrung groß – bis man probiert: Der Schwarz/Weiß vom Käsbergkeller Mundelsheim, den die Lauffener Weingärtner mit nach Dresden bringen zur Weinmesser Baden-Württemberg Classics – BW-Classics, die am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum stattfindet, gehört nämlich aus gutem Grund zu den Lieblingen der Dresdner Kundschaft. Der frisch-fruchtige Variante des weiß gekelterten Schwarzrieslings schmeckt man die Burgunderfamilie an, mit sehr wohl balanciertem Verhältnis von Säure und Restzucker ist das ein sympathischer Terrassenwein. Der „Schwarz/Weiß“ wurde bereits mit dem 18er Jahrgang gefüllt und kann auch so jugendlich gut getrunken werden – solo oder zu knackigen Salaten und Meeresfrüchten.

Hintergrundbild © R.kaelcke/wikimedia

Durbacher Winzergenossenschaft

Heute ist er Kult und Alltag gleichzeitig, vor 25 Jahren aber war er eine Pioniertat – zumindest in Baden: es war der erste Rosé in Baden. Und auch nach einem Vierteljahrhundert ist der „2018 Durbacher Kochberg Spätburgunder Rosé“ irgendwie fast der Alte – zumindest rein äußerlich, denn er ist der Wein mit der Rose. In altbekannter Aufmachung und vom Redesign der anderen Weine der Durbacher – die Steillagen Spezialisten nicht betroffen! Der Rosé in der Flasche hat sich freilich geändert: vor 25 Jahren wurde er halbtrocken ausgebaut, heute ist er trocken – dem Geschmack der Kundschaft folgend.

Die Durbacher Winzergenossenschaft bringt ihren Erfolgswein natürlich mit nach Dresden zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics, die am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum stattfindet. Dort kann man ihn probieren und vergleichen, ob die Beschreibung der Winzer passt: „Spritziges Lachsrosa, feine Aromen von Zitrusfrüchten und Erdbeeren in der Nase, am Gaumen lebendig, fruchtig und mit frischer, aber milder Säurestruktur zum Abgang hin.“

Außerdem mit dabei ist ein neues Produkt, dessen Name schon nahe legt, wie und wozu man ihn trinkt: „Schöne Zeit“ heißt er und ist ein milder blumig-fruchtiger Weißwein. der die schöne Zeit in der Rosé-Variante ergänzt.

Rilling Sekt

Seit vier Generationen macht Familie Rilling in Stuttgart-Bad Cannstatt nun schon in Wein und Sekt: Ludwig Rilling gründete 1887 eine Weinhandlung, aus der 1935 die Sektkellerei hervorging, die in den folgenden Jahren die Sektbereitung in Deutschland durch technische Innovationen entscheidend mitgeprägt hat.

Auf dem Weg zur modernen Rilling Sekt gab es auch schon mal Versuche, die als nicht so arg gelungen bezeichnet werden können: 1924 entwickelte Rilling einen Sektwein mit halber Restsüße und halbem Alkoholgehalt. Den Verbrauchern gefiel das nicht, weil man davon „keinen Schwips bekommt“. Daraufhin entwickelte Rilling einen normalen Schaumwein – und der kam an.

Weingärtner aus Württemberg liefern die hochwertigen Trauben, die anschließend im eigenen Unternehmen gekeltert werden. In den alten Kellern des Unternehmenssitzes reifen aus der Verbindung von traditioneller Sektbereitung und modernen Produktionstechniken Lagensekte besonderer Prägung heran. Abgerundet wird das Programm durch ein Sortiment selbst ausgebauter Weine ebenfalls aus eigener Kelterung mit dem typischen Lagen- und Rebsortencharakter Württembergs.

Zwei davon sind in Dresden bei der Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics dabei, die am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum stattfindet: Einmal der Legionarius (der Römer ohne Kopf) und dann der IOM. Der IOM ist ein Cabernet Sauvignon – und I O M steht für „Iovi Optimo Maximo“, was bekanntlich bedeutet: Jupiter, dem Besten und Größten. Bei Arbeiten auf dem Rillinggelände fand sich ein römischer Keller mit dieser Jupitergigantensäule. Sie gehörte zu dem Anwesen von Magirus Urbicus, einem Kaufmann aus jener Zeit.

Hagnauer Winzergenossenschaft

Was denn der richtige Wein zum Spargel sei – das ist eine Frage, die jedes Jahr aufs Neue gestellt und meist recht unterschiedlich beantwortet wird. Nach dem Moto: die einen sagen so, die anderen sagen so. Die Winzer vom Winzerverein Hagnau freilich sind sich einig: Müller Thurgau soll es sein!

Der „Hagnauer Burgstall Spargel-Müller-Thurgau“ ist ein trockener Qualitätswein, und die Experten der Hagnauer Winzergenossenschaft schwärmen: „Der ideale Begleiter für Spargel, Sommergemüse und Fischgerichte. Die sanfte Frucht und Kräuterwürze des Weines gibt dem Gemüse feine Akzente – ob zu Spargel pur, zu frischem Spargelsalat, pochiertem Felchen oder Kretzer-Knusperle mit Remouladensauce.“

Nun gut, um Felchen genießen zu können, müsste man direkt an den Bodensee fahren – Kretzer ist Flussbarsch, und da könnte man ja auch hier Glück haben. Und Spargel pur ist sowieso eine gute Idee: der Müller vom Bodensee könnte da eine schöne Erfahrung sein, denn der typische Weißwein vom Bodensee ist zartfruchtig, filigran und würzig mit weicher, bekömmlicher Fruchtsäure. Ein Wein für den unbeschwerten Genuss!

Wer eine Flasche mit dem Spargelbund vor sich hat, sollte übrigens mal die App des Winzervereins installieren („Hagnauer AR“ suchen und finden) und die Kamera des Mobiltelefons auf das Etikett halten: da öffnet sich dann ein achtseitiges Rezeptheftchen rund um den Spargel, Weinempfehlung natürlich inklusive (und nein, es ist nicht immer der Spargel-Müller: auch Weißburgunder, Rosé, Blanc de Noir vom Pinot, Auxerrois und andere Müller-Thurgau-Weine kommen da vor!).

Remstalkellerei

Zur ProWein 2019 stellte die Remstalkellerei eG ihre neue Linie NOVA vor, die aus drei Weinen besteht: Rot – Weiß – Rosé. Die Idee dahinter? Peter Jung, Geschäftsführer der Remstäler-Genossenschaft: „Wir haben moderne und klassische Rebsorten zu frischen, sommerlichen und kräftigen Cuvées vereint, die eine breite Zielgruppe ansprechen soll.“ Zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics, die am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum stattfindet, bringen sie die Neuen mit nach Dresden.

Im Lateinischen bedeutet „nova“ Neues – bei den Winzern der Remstalkellerei ist es das auch, aber jeder Buchstabe verkörpert noch ein Attribut: neu, originell, vielfältig, abgefahren. Alle drei Weine sind Cuvées, die in Feinarbeit mit der jungen Önologin Helen Schmalzried, dem Kellermeister Friedhelm Ilg und Peter Jung zusammengestellt wurden. „Die Zielsetzung war, durch bestechende Primäraromen jeden Weintrinker zu überzeugen, doch auch für den Weinkenner eine Tiefgründigkeit zu schaffen“, sagt Jung.

So besteht NOVA-Weiß aus Silvaner, Kerner und einem Hauch Sauvignon Blanc. NOVA-Rosé setzt sich größtenteils aus Zweigelt, Spätburgunder und Muskattrollinger zusammen. NOVA-Rot ist eine Cuvée aus Portugieser, Cabernet Dorio und Cabernet Sauvignon, die durch Kraft und guter Süße-Säure-Struktur besticht. NOVA Weiß und Rot sind trocken ausgebaut, die Rosé Cuvée halbtrocken-fruchtig.

Winzergenossenschaft Achkarren

Achkarren ist einer der sieben Ortsteile der größten deutschen Weinbaugemeinde Vogtsburg im Kaiserstuhl. Kein Wunder also, dass sich die Winzer der Winzergenossenschaft Achkarren im Kaiserstuhlals Burgunderspezialisten bezeichnen! In diesem Jahr feiert die Genossenschaft 90. Geburtstag – und nicht nur die 299 Mitgliedswinzer, die zusammen 186 ha bewirtschaften, feiern mit!

Jetzt zu Ostern gibt es die „Osterhock“, und im Herbst feiern sie in Achkarren ihr Jubiläum an einem Weinwochenende vom 03.-06.10. – aber zwischendurch kommen sie mit nach Dresden zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum. Sie bringen unter anderem drei Weine mit, die „Glücksgriff“ heißen.

Wie es zu diesem Namen kam? Ganz einfach: „Wir hier in Achkarren haben quasi schon mit der Geburt einen Glücksgriff getan – im Hinblick auf den Achkarrer Schlossberg. Auf diesem Berg mit Vulkangesteinsboden wachsen seit Jahrhunderten Trauben von außerordentlicher Güte“, schreibt Isabella Vetter, die Assistenz der Geschäftsführung. Wobei Glück allein nicht reicht, ein gut Stück Arbeit kommt hinzu – aber das erledigen die Achkarrer Winzer ja gerne. Die drei „Glücksgriffe“ in Flaschen sind eine 2016er Rotwein-Cuvée aus Spätburgunder und Cabernet Sauvignon, eine weiße 2018er Cuvée aus Rivaner und Weißburgunder sowie ein Spätburgunder Rosé, ebenfalls aus dem Jahr 2018. Alle drei Weine sind feinherb, d. h. mit einer dezent spürbaren Süße, ausgebaut. Den Dresdnern, die nach den Erfahrungen der Messebeschicker echte Leckermäuler sind, dürfte das gefallen…

Anja und Simon Gemmrich – Württemberger Jungwinzer 2019

Anja und Simon Gemmrich sind Württemberger Jungwinzer 2019. Die 27jährige Weinbetriebswirtin und ihr zwei Jahre jüngeren Bruder, der Weinbautechniker ist, sind die neue Generation im Betrieb ihrer Eltern, dem Weingut und Edelbrennerei Gemmrich.

Das Familienweingut Gemmrich ist ein schönes Beispiel für einen funktionierenden Generationenwechsel: Aufbauend auf dem Wissen von Vater Bernd, der neben rund 7,5 ha Rebfläche sich auch mit Edelbränden von rund 2,5 ha biozertifizierte Streuobstwiesen einen Namen gehaucht hat, bringen die Kinder neue Ideen mit in den Betrieb.

Anja Gemmrich hatte ihre Bachelor-Arbeit über PiWi-Sorten geschrieben – die pilzwiderstandsfähigen Rebsorten. Auf 20 Prozent der Fläche stehen sie bei den Gemmrichs, auch und gerade in Steillagen. „Für uns“, sagt Anja Gemmrich, „sind Piwis ein Beitrag zum nachhaltigen Arbeiten, der Schonung der Umwelt und die Chance Steillagen zu erhalten.“

„Unkaputtbar“ haben die Gemmrichs („nach einigen gemütlichen, aber diskussionsreichen Abenden“) vor etwa zweieinhalb Jahren die neue Weinlinie genannt. Natürlich sei der Name auch eine Provokation, sagt Anjas Gemmrich – eine, mit der man ins Gespräch kommen könne und so den Konsumenten von von der Philosophie des Weinguts und den genialen Rebsorten erzählen könne. „ Wir möchten zeigen, Wein trinken muss nicht altbacken und kompliziert sein.“, sagt Anja Gemmrich. Bei der Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum ist sie (mit ihrem Wein…) mit zehn Kolleginnen und Kollegen am Stand der Jungwinzer, die sich in Baden als Generation PINOT und in Württemberg als Wein.Im.Puls – Junges Württemberg zusammengeschlossen haben.

Winzerkeller Hex vom Dasenstein

Der Winzerkeller Hex vom Dasenstein wurde 1934 in Kappelrodeck gegründet. Rund 70 Winzerfamilien bewirtschaften 178 Hektar Rebfläche in der Lage „Hex vom Dasenstein“. Im Jahr 1971 wurden die Weinberge rund um Kappelrodeck nach der berühmten Sage benannt. Auf Granitverwitterungsböden wachsen an den Rebhängen im Herzen des Weinparadies Ortenau vor allem große Burgunder-Weine.

Im Jahr des 85jährigen Jubiläums blicken die Winzer auf eine erfolgreiche Vergangenheit mit zahlreichen Ehrenpreisen und Auszeichnungen für die Weine zurück. Die Weinberge am Fuße des Schwarzwaldes bieten optimale klimatische Bedingungen für den Weinbau in Kappelrodeck. Geduld und Leidenschaft, die Liebe zur Natur und das ausgeprägte Weinwissen der Winzerinnen und Winzer bringen Jahr für Jahr höchste Qualitäten hervor:
seit vielen Jahren steht der Winzerkeller Hex vom Dasenstein in den Top 4 der Top-100-DLG-Bestenliste – und den 1. Staatsehrenpreis haben die Winzer auch schon mal bekommen. Damit wurde ein Stück deutsche Weingeschichte geschrieben. Das 85jährige Jubiläum wird während des Burgunderfests am 23. Juni 2019 in Kappelrodeck gefeiert.

Schon vorher – bei der Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum – kann man die Weine der Hex vom Dasenstein probieren. Neu dabei ist „KARAT – ein sagenhafter Rosé“, der auch bei einem der drei täglichen Seminare vorgestellt wird.

Auf den unvergleichlichen Geschmack des neuen KARAT Rosé und sein sagenhaftes Erscheinungsbild sind die Winzer der Hex vom Dasenstein besonders stolz. Der betörend feinfruchtige KARAT Rosé überzeugt durch seine lebendige Frische. Er verspricht puren Trinkgenuss und begleitet auch verschiedene Grillgerichte, asiatischer Küche oder frischen Salate hervorragend.

Wein- und Sektgut Gerhard Karle

Sie hießen (bzw. heißen) Friedrich, Ernst, Günter, Gerhard und nun auch Marita. Was sie verbindet: sie sind Winzer der Familie Karle, und sie feiern in diesem Jahr ihr 120jähriges Weinguts-Jubiläum.

Friedrich Karle legte 1899 den Grundstein für das Weingut Gerhard Karle am Südrand des Kaiserstuhls im von der Sonne verwöhnten Ihringen. Hier bewirtschaften die Karles im wärmsten Ort Deutschlands mittlerweile 14 Hektar in den ausgezeichneten Lagen am Ihringer Winklerberg und Fohrenberg. „Unsere Reben genießen dort ideale klimatische Bedingungen und werden von uns bis heute in traditionellem Winzerhandwerk in aufwendiger Handarbeit und nach ökologischen Grundsätzen gepflegt und zur Reife gebracht“, sagt Marita Karle-Schettler, die Jüngste im Familienbetrieb.

14 Weine bringt das Weingut mit zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April ins Dresdner Kongresszentrum – eine Empfehlung ist der 2018 Ihringer Winklerberg Silvaner Kabinett trocken als Ihringer Spezialität, der aktuell prima zum Spargel passt. Sein dezent-duftiges Aroma erinnert an Kräuter oder auch Stachelbeeren. Die leichte Extraktsüße macht ihn schön geschmeidig, seine milde Säure ihn zu einem angenehmen Essensbegleiter – nicht nur zu Spargel, sondern beispielsweise auch zu Fischgerichten.

„Da die sehr guten Weine von Karle eindrucksvoll preiswert sind, gibt es vielleicht Anreize das eigene Kaufverhalten zu überdenken. Solche kleinen Familienbetriebe, die sich einer solchen Qualität verpflichtet sehen, müssen ermuntert werden, auf diesen Pfaden weiter zu wandeln“, schrieb vor gut einem Jahr die Badische Zeitung. Ein schöner Hinweis in beide Richtungen!

Weingut Zaiß

Der Text wurde zuerst hier bei den STIPvisiten veröffentlicht und ist diesem Link folgend nachzulesen ;-)…

Winzergenossenschaft Bötzingen

„Bötzingen ist wohl die älteste Weinbaugemeinde Badens!“, freuen sich die Winzerinnen und Winzer der 1935 gegründeten Winzergenossenschaft Bötzingen: die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 769 n. Chr.

Bötzingen liegt, für die wenigen Kenner der Szene, die das nicht wissen, am südöstlichen Rand des Kaiserstuhls und gilt, eingebettet zwischen Elsass und Schwarzwald, als ein absoluter Geheimtipp.

Zu den Hauptrebsorten gehören neben Müller-Thurgau vor allem die Burgunder wie Weißburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder, aber auch Silvaner, Sauvignon Blanc, Gewürztraminer, Muskateller, Riesling und die Scheurebe.

Bei den Gebietsweinprämierungen des Badischen Weinbauverbands werden die Weine jährlich mit zahlreichen Gold- und Silbermedaillen ausgezeichnet – auch die Empfehlung der Winzer für die kommenden Frühlings- und Sommernächte, die sie zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum mitbringen: „enjoy life“ Weißwein, feinherb ist eine Cuvée aus Weißburgunder und Rivaner. Ein erfrischender, leichter Weißwein mit einer beschwingten Süße und belebender Kohlensäure. Und mit einem Duft, der an knackige Äpfel und saftige Pfirsiche erinnert…

Weinkonvent Dürrenzimmern

Die Zeiten ändern sich, manchmal muss man ja sagen: Gott sei Dank. So wissen wir, dass in Dürrenzimmern nachweislich seit dem Jahre 1147 n. Chr. Weinbau betrieben wird – aber was da als sakrales Getränk in den Klöstern ins Glas kam, kann man nicht mit dem vergleichen, was heute im Weinkonvent Dürrenzimmern produziert wird. Die Moderne baut zwar auf Tradition auf, aber die Weine dürften heute deutlich mehr hermachen als damals. Aber sie sind ja mittlerweile auch eher im Bereich Genuss und Lifestyle zuhause, da muss das so sein.

Zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum bringen die Winzer aus Brackenheim (wozu Dürrenzimmern gehört) einen erfrischenden Muskateller Sekt mit. Der ist ein absoluter Renner der Winzer vom Konvent geworden und speziell im Sommer ein Highlight.

Die Trauben wachsen auf Keuperverwitterungsböden und wurden nach dem traditionellen Flaschengärungsverfahren (Champagnerverfahren) versektet. Dabei wird der Sektgrundwein in Sektflaschen gefüllt, und durch die Zugabe von Hefe und Zucker erfolgt die sogenannte zweite Gärung. Bei dieser 2. Gärung entsteht neben Alkohol auch Kohlensäure. Nach der Gärung erfolgt die Lagerung auf der Hefe – bei den Sekten des Weinkonvent Dürrenzimmern ca. 10 – 11 Monaten.

Das Ergebnis kann sich sehen bzw. schmecken lassen: In der Nase zeigen sich Noten von Litschi, Holunderblüten und reifen Äpfeln. Am Gaumen überzeugen dezente Fruchtnoten, eine feine Säure sowie eine delikate Perlage.

Der Muskateller-Sekt ist extra trocken – was im Sektdeutsch heißt: er hat leichte Süße. Wer’s also fruchtig und nicht ganz so trocken mag, kommt mit den 17 g/l Restzucker gut klar (die bei einer Säure von 6,3 g/l aber auch nicht so arg süß daher kommen…)

Weingut Joachim Lehmann

Lehmann’s Seusslitzer Weinstuben sind Legende: Unter Kastanien Wein trinken und was Gutes dazu essen – das konnte man lange Zeit *so* nur beim Weingut Joachim Lehmann in Diesbar-Seußlitz! „Wir waren die ersten Winzer, die nach der Wende eine Betriebsnummer beantragten, und die Ersten, die das „Deutsche Weinsiegel“ nach Sachsen holten“, sagte der im vergangenen Jahr verstorbene Weingutsgründer Joachim Lehmann 2017 in einem Zeitungsinterview.

Heute führt Enkel @Sebastian Lehmann das Weingut – der aber schon seit über zwölf Jahren dort als Kellermeister arbeitet. An seiner Seite ist seine Frau Maria Lehmann, die im vergangenen Jahr als sächsische Weinkönigin nicht nur den hauseigenen, sondern den ganzen sächsischen Wein repräsentierte.

Besonders gut ging (und geht) bei Lehmanns ein Wein, der sogar eine direkte Verbindung nach Württemberg hat: der Schieler. Im 17. Jahrhundert hatten Württemberger Winzer den aus weißen und roten Trauben gekelterten Wein mit nach Sachsen gebracht. „Der hieß dort übrigens Schiller – hier wurde das Wort dann sächsisch breitgemehrt“, sagte Joachim Lehmann damals im Interview. Als eins von vier Weingütern sind die Lehmanns auf der Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum zu Gast – da kann man den Schieler dann also probieren und mit dem württembergischen Schiller sowie dem badischen Weißherbst vergleichen.

„Wir keltern unseren Schieler aus Müller-Thurgau und Dornfelder“, weiß Maria Lehmann und beschreibt ihn, wie es sich für eine Weinkönigin a.D. gehört, mit blumigen Worten: „In der Nase entfalten sich Aromen von roten Früchten. Vor allem Rhabarber und Erdbeeren sind die Hauptaromen. Mit einer eingebunden Säure kommt der fein-fruchtige Wein einem nicht wie ein halbtrockener Wein vor. Er ist ein super Essensbegleiter in der Spargelzeit, aber vor allem ein toller Terrassenwein mit Freunden!“

Winzerhof Ebringen

Unter den 14 Weinen, die der Winzerhof Ebringen e.G. zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum mitbringen, sind auch drei aus einer neuen Linie: „716“ heißt sie – was ein ziemlich eindeutiger Hinweis auf die Anfänge des Weinbaus in der Gegend ist: 716 n. Chr. wurde in der Gegend fünf Kilometer südlich von Freiburg im Breisgau im nördlichen Markgräflerland der Weinbau erstmals urkundlich erwähnt, als ein Ebringer Weinberg an das Kloster St. Gallen übertragen wurde.

Die Weinberge befinden sich an den Ausläufern eines Schwarzwaldvorberges und bieten – dank eines Taleinschnittes nach Osten – neben den klassischen Westlagen auch Spitzenlagen mit Orientierung nach Süden. Die 716er Weine sind reduziert auf das Wesentliche mit zeitgemäß frischer Note. Die handverlesenen Trauben dafür stammen aus ausgewählten Reblagen, die naturnah bewirtschaftet und schonend mit limitierten Erträgen geerntet werden.

Der Winzerhof Ebringen e.G., gegründet 1951, wird in dritter Generation vom derzeitigen Kellermeister Klaus Ruh – selbst Winzer – geführt. Mit viel Liebe und Sorgfalt setzen sich die Winzerfamilien für die naturnahe Pflege ihrer Weinberge ein. So können sie Jahr für Jahr Trauben von hoher Qualität ernten, die als Grundlage für unsere hochwertigen Weine dienen. Dabei verlassen sie sich nicht allein auf das überlieferte Wissen ihrer Väter, sondern sind offen für neue Wege, die der Sicherung optimaler Qualität dienen. Das lückenlose Qualitätsmanagement unter der Leitung von Klaus Ruh, das bei der Kultivierung der Trauben im Weinberg beginnt und dank der Erfahrung des Kellermeisters im Weinausbau fortgesetzt wird, hat in Ebringen Tradition – die beste Grundlage für hochwertige Tropfen mit regionaltypischem Charakter.

Winzerkeller Auggener Schäf

Der Gutedel stellt die Hauptrebsorte im Markgräflerland dar, wo er ideale Anbaubedingungen mit einem milden und sonnigen Klima vorfindet. Es ist ein leichter, frischer Wein mit Goldschimmer. In der Nase zeigen sich Aromen von Orange und Zitronenmelisse mit einer feinen Andeutung von Mandeln. Eine virulente, lebhafte junge Frucht mit einem Potential im Abgang bereichert das Geschmackserlebnis. Gutedel können sie besonders gut in Auggen: seit dem Jahr 2000 belegten sie zwölfmal im internationalen Gutedel-Cup einen 1. Platz (zuletzt im April 2018).

Der Gutedel ist ein idealer Wein zu jeder Gelegenheit! Und ein ganz besonderer Wein zum Spargel – weswegen der Winzerkeller Laufener Altenberg & Auggener Schäf e. G. zur kommenden Spargelzeit auch einen Gutedel mit dem entsprechenden Etikett herausgebracht hat. Natürlich bringen sie ihn mit zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum!

Leicht nussige Würze am Gaumen mit einem tropischem Geschmack zeichnen diesen Gutedel aus, der nicht nur zum Spargel passt, sondern auch ein vorzüglicher frischer Wein und idealer Begleiter zu Salat, leichten Speisen und Fisch ist.

Bottwartaler Winzer

Großbottwar ist die Storchenstadt. Das muss man, knapp 500 Autobahnkilometer entfernt, nicht wissen – aber es hilft, um die Freude zu verstehen, mit der die Bottwartaler Winzer ihre Cuvèes mit dem Storch auf dem Etikett feiern. Beide sind die Empfehlung der Winzer für die kommenden Frühlings- und Sommernächte, und eine von ihnen – die Weißweincuvée – bringen sie mit zur Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum.

Federleicht und fruchtig schwebt der Storch über einer Weißwein-Cuvée, elegant und abgerundet über den Rosé. Beide Weine sind feinherb und entsprechen so der Grundidee der neuen Linie: was Leichtes für
den Frühling zu kreieren. Die Weißweincuvée bestand ursprünglich aus Silvaner und Muscaris, aber erst ein Schuss Sauvignon Blanc gab dem Neuen den letzten Schliff.

Im Glas zeigt sich die Cuvée hellgelb und mit zarten grünen Reflexen. Zu Beginn vernimmt man ein intensiv-fruchtiges Bukett, das von schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere dominiert wird. AnschlieBend zeigen sich dezente Aromen von grünem Apfel, Holunderblüten und zarten Zitrusnoten. So beschreiben es die Winzer, und sie müssten es ja eigentlich wissen.

Echte Störche tun sich übrigens schwer in Großbottwar. Seit 50 Jahren gab’s dort keinen – aber wenn es nach den Winzern geht, soll sich das ändern. Wildblumen im neu angelegten Weinberg sollen die Initialzündung geben und einen Kreislauf Insekten (die lieben die Blumen) – Frösche (die mögen die Insekten) – Storch (bekanntlich Froschgenießer) anschubsen. Damit der Storch nicht nur im Wappen der Stadt und auf den Flaschen der Winzer heimisch wird…

Heuchelberg Weingärtner

Die Heuchelberg Weingärtner eG gibt es erst seit 2008 – aber das Weinmachen hat natürlich eine längere Tradition, die zurück reicht bis ins Jahr 1925, als 25 Winzer die Weingärtnergenossenschaft Schwaigern gründeten. Jetzt, nach der einen oder anderen Fusion und Namensänderung, entstehen auf über 600 ha besondere Weine

Bei der Weinmesse Baden-Württemberg Classics – BW-Classics am 27. und 28. April im Dresdner Kongresszentrum haben sie ein tolles neues Produkt dabei: „Today my name is QUEEN“ ist nicht nur ein leuchtend roter Perlwein mit feinster Perlage, edel, anschmiegsam und elegant, sondern vielmehr ein Lebensgefühl – eins, das sich nach Meinung der Heuchelberg Weingärtner alle Frauen gönnen sollten: „Welche Frau möchte nicht einmal im Mittelpunkt stehen, sich Pausen vom Alltag gönnen, durchatmen, sich selbst belohnen, den Tag leben und genießen oder einfach „nur“ Königin sein?“

Der neue Perlwein kommt in einer stylishen, rosegoldenen Flasche daher – und auf der Homepage findet ein eigener Fotowettbewerb statt, bei dem man immerhin einen Tag als Königin im Wert von 500 Euro gewinnen kann…

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