Schwelgen in Erinnerungen

Rainer Hempel  und A. P. Kammerer: "Miniaturen" – Holzschnitte , Objekte, Collagen in der Galerie Raskolnikow

Anton Paul Kammerer · Rainer Hempel

Ralf Tauchmann spielt Georges Brassens: So als ob (So als ob sie, Kopf hin Kopf her)

Ralf Tauchmann spielt heute Abend Chansons von Georges Brassens, die er selbst übersetzt hat, damit wir was vom Witz in den Texten verstehen. Warum gerade die, das werden Sie später erfahren.

Einladungskarte Rainer Hempel und Anton Paul Kammerer. Bild: Günter Starke

Voll ist es, meine Damen und Herren. Und warm! Aber es ist Juni, da darf es das. Wie zerknittert man aussehen kann, wenn es kalt ist, sehen Sie ja an dem herzerwärmenden Bild, das Ihnen den Weg zu dieser Ausstellung gewiesen hat. Da stehen „zwei so alte Säcke“ vor einer vollgeschmierten Neustadttür – das sind die beiden Künstler, die der Neustadt-Chronist Günter Starke „in einer Arschkälte“ fotografiert hat.

Das hat er natürlich gut wie immer gemacht, denn so konnten Rainer Hempel und Anton Paul Kammerer ganz ungezwungen so grimmig dreinschauen, wie sie im wahren Leben nie sind. Denn in Wirklichkeit sind die Falten, die man auf dem Foto erkennt, natürlich Lachfalten. Aber wer ernsthaft arbeitet, darf natürlich auf einem Einladungsplakat nicht lustig dreinschauen.

(K)eine Laudatio

uvs und Ralf Tauchmann. Foto: Günter Starke

Meine Damen und Herren, wenn Sie die Einladungskarte mit den beiden Herren vorne drauf mal umgedreht haben, haben Sie gelesen, dass Ulrich van Stipriaan – also ich – eine Laudatio halten wird. Das muss ich dementieren. Denn eine Laudatio hieße ja, ein Loblied zu singen. Und da würden die beiden Künstler vor Scham erst erröten und dann gleich anschließend im Boden versinken, was wir ja nicht wollen.

Aber die beiden Herren etwas näher kennen zu lernen, wäre ja auch eine Idee. Wir haben deswegen die eine oder andere Stunde zusammen gesessen und uns unterhalten. Über das Leben, die Studienzeit, übers Zeichnen und Malen, über die Vorzüge 20 Jahre alter Computer und den Charme von über 300 Jahre alten Akten. Und das alles hat dann sogar etwas mit den Miniaturen zu tun, die nun ab heute und noch bis zum 12. Juli hier zu sehen sind.

Rainer Hempel und Anton Paul Kammerer stellen zum ersten Mal gemeinsam aus. Obwohl sie ja viel gemein haben. Sie sind beide Jahrgang 1954. Der eine – Rainer Hempel – hatte gerade [am 29. Mai] Geburtstag und ist also ein Zwilling, der andere – Anton Paul Kammerer – ist vom Sternzeichen Krebs und wird seinen 65. Geburtstag demnächst [am 17. Juli] feiern. Rentner wird oder ist man als Künstler allerdings nicht, und die eingangs erwähnten Formulierungen von den zwei alten Säcken und der Dingenskirchenkälte kommen ursprünglich auch gar nicht von mir, sondern von einem der beiden dort Abgelichteten.

Kennen gelernt haben Rainer Hempel und Anton Paul Kammerer sich an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, wo sie von 1975 bis 1980 Malerei und Grafik studiert haben. Der Herr Hempel hat sich dann noch zwei Jahre lang einen Nachschlag geholt und ist Meisterschüler geworden – dazu später mehr.

Es fügte sich, dass die beiden jungen Kunststudenten ihr Domizil auf der Prießnitzstraße hier in der Dresdner Neustadt in einem völlig maroden Hinterhaus fanden. Das war eine Studenten-Boheme, wie man sie sich heute vielleicht gar nicht mehr vorstellen kann. „Wir mussten immer mal aufs Dach klettern, weil es sonst durchgeregnet hätte“, erinnert sich Anton Paul Kammerer. Dafür mussten sie, wenn sie mussten, zwei Treppen runter zum Klo auf dem Flur.

Es war, wie man sieht, nicht alles so arg viel schöner früher. Einiges aber schon. Zum Beispiel die Geschichte von der Bekanntschaft mit einem Musikstudenten, die Auswirkungen bis auf den heutigen Abend zeitigt. Bei diesem Studenten fanden die beiden angehenden Künstler nämlich ein Album mit zwei Platten von George Brassens. Das liehen sie sich aus – und fanden, dass diese Musik gut zu ihnen passte Also beschlossen sie, das Album auf keinen Fall zurückgeben zu wollen. Jedenfalls nicht so schnell.

Der Musikstudent sah das, wie man sich denken kann, anders – aber wenn er kam, spielten Hempel und Kammerer Hase und Igel mit ihm: „Der Anton hat’s – aber der ist nicht da!“ pflegte Rainer Hempel zu sagen, wenn der rechtmäßige Besitzer der Platten sie zurück haben wollte. Und wenn der Musikus dann später zum Kammerer kam, zögerte jener nicht zu behaupten: „Nee, tut mir leid, die hat der Hempel drüben – aber der ist verreist.“

Ralf Tauchmann – Foto: Günter Starke

Und so wuchs die Liebe zu Brassens, die immer noch anhält und uns heute das Vergnügen beschert, Ralf Tauchmann hier zu haben. Der ist Diplomübersetzer für Englisch und Französisch, und da geht es oft um eher technische Texte. Zum Ausgleich kümmert sich Tauchmann seit Jahren um die Übertragung der wunderbaren Chansons von Brassens. Im Deutschlandfunk sagte mal jemand über Tauchmann und seine Übersetzungen: „Man kann französische Chansons durchaus auf Deutsch servieren, wenn man’s kann.“ Und er kann’s!

Ralf Tauchmann:
 Freunde in der Not (erster Teil)

Das war der erste Teil des Chansons „Freunde in der Not“, woraus Sie durchaus schließen können: das Lied ist noch nicht zu Ende, da kommt noch was!

Sie sehen: wenn wir hier eins gut können, dann abschweifen!

Drei Jahre lang haben die beiden es übrigens rausgezögert, bis sie die Platten zurück gaben. Was sie behielten, ist die Erinnerung an die Musik der gemeinsamen Studienzeit, eine Reminiszenz an die Neustadt: „Nach Paris haben sie uns ja nicht gelassen damals!“ merkte Kammerer dazu augenzwinkernd an.

Nach dem Studium haben Rainer Hempel und Anton Paul Kammerer sich ein wenig aus den Augen verloren, weswegen ich Ihnen nun auch jeden einzeln ein wenig vorstellen möchte.

Rainer Hempel

Rainer HempelFangen wir mit dem mit 49 Tagen deutlich Älteren an. Rainer Hempel ist ein Hellerauer Kind. Er wohnt immer noch in der Gartenstadt Hellerau, und seine kleine Werkstatt hat er in den großen Deutschen Werkstätten dort.

In diese Welt geraten ist Rainer Hempel, wie er es selbst formuliert, als Stotterer. Er hat sich das einerseits recht gut abtrainiert und andererseits auch andere Wege der Kommunikation gefunden: statt zu reden, lässt er seine Holzschnitte sprechen und haucht Computerschrott neues Leben ein. Was dabei rauskommt, können Sie – in Ausschnitten, natürlich – hier sehen.

Vor seinem Studium hat Hempel in seinem Lehrberuf als Retuscheur in einer Dresdner Groß-Druckerei gearbeitet. Während des Studiums gab es natürlich nicht nur Spaß mit den Kommilitonen, sondern auch einen Lehrplan. Den mochte Rainer Hempel aber nicht immer: „Ich wollte nicht malen, ich hatte doch eine Immatrikulation als Grafiker!“ motzte er und wäre dafür beinahe exmatrikuliert worden. Doch Prof. Gerhard Kettner, der damals Rektor der Kunsthochschule war, bewahrte ihn vorm Rauswurf und nahm Hempel unter seine Fittiche. Prof. Kettner ließ den werdenden Künstler gewähren, er ließ ihn machen – und war offenbar mit dem Ergebnis der Entwicklung zufrieden, denn nach dem Studium schlossen sich für Rainer Hempel zwei Jahre als Meisterschüler bei Prof. Kettner an.

Und dann? Dann siegte beim immer noch manchmal ein wenig obstinaten Rainer Hempel seine „ziemliche Abneigung gegen den Kunstmarkt“, auch weil ihm das dumme Gerede auf Vernissagen nichts bedeutet. Nun ja, das kann man ja verstehen.

In der Folge unterwarf sich Hempel anderen Zwängen, war zwischen 1982 und 1990 vorwiegend als freiberuflicher Animations-Filmregisseur und -gestalter bei der DEFA (in Dresden) und dem DDR-Fernsehen (in Berlin) tätig. Nach der Wende, mit der dieses Geschäftsmodell wegfiel, hat er als Grafik-Designer für verschiedene Dependancen alt-bundesdeutscher Werbeagenturen gearbeitet, teilweise als vor Ort tätiger Artdirektor. Die Rolle des Seiteneinsteigers – am liebsten im Team, in eingeschworenen Gemeinschaften – spielte er gerne. Doch seit 2002 macht Hempel wieder das, was er mal studiert hat: Kunst!

Haariger Dreher – Rota barbataEinige Ergebnisse davon sehen wir hier in zwei Abteilungen. Da ist zum einen die großartige Spielerei, aus Computerschrott Insekten zu basteln. 20 dieser Computer-Kerfs zeigt er hier. Insekten mit so bezaubernden Namen wie

Einäugiger Pinselbock – Oryx penicilli oculus unus
Grüner Speicherräuber – Ereptor memoriae viride
Saugender Putzläufer –  Cursor purgandi aspirandus
Haariger Dreher – Rota barbata
Bärtiger Plattenbock – Cerambyx disci barbatulus

– und alle haben natürlich eine lateinische Entsprechung, wie es sich gehört.

Präsentiert wird diese einzigartige Sammlung standesgemäß in Quasi-Schmetterlingskästen. Leider handelt es sich bei den Computer-Kerfs um eine aussterbende Gattung: der Fortschritt mit integrierten Schaltkreisen ist kunstfeindlich, man findet längst nicht mehr so viel Gestaltungsmaterial.

Motive ohne Ende hingegen bietet die Natur. Und die nutzt Rainer Hempel ergiebig. Weil er, wie wir wissen, die Malerei nicht so arg mag, sind Holzschnitte seine Spezialität. Sie sind kleinformatig, nicht nur für diese Ausstellung: auf Reisen sind Holz, ein Schweizer Werkzeug und Farbe dabei. Unterwegs entsteht dann Kunst on the Go – Postkarten, die manchmal sogar verschickt werden. Oder eben aufbewahrt und ausgestellt werden.

Die Holzschnitte zeigen Landschaften, möglichst mit nichts drauf. Also mit fast nichts, denn selbstredend zeigen sie genug, um die Stimmung der Bretagne mit dem permanenten Nieselregen der Cote d’Amour einzufangen oder den Duft der Provence am Abend mitzukriegen. Das geht natürlich nur, weil wir hier kein brutales holzschnittartiges Schwarz-Weiß sehen, sondern ein atmosphärisches Grau. „Über die Jahre werden meine Bilder immer malerischer, ich versuche, Malerei draus zu machen…“, sagt genau der Rainer Hempel heute, der die Malerei im Studium so sehr hasste. Das liegt auch am Dresdner Wilhelm Rudolph – einem seiner großen Beeinflusser nach dem Studium. Mittlerweile guckt der Wilhelm Rudolph quasi immer über die Schulter, wenn Hempel in seiner kleinen Werkstatt in Hellerau arbeitet.

Die Motive haben bei ihm immer den Bezug zum Ort, aber der Ort wechselt: der Heller, die A13 Richtung Berlin mit so merkwürdig bewachsenen Hügeln in den Feldern zwischen Dresden und Radeburg, das Wattenmeer, der Jasmunder Bodden, immer wieder Motive und Orte in Frankreich, weil da die Tochter wohnt. Also ist er da oft und lässt sich wie die französischen impressionistischen Maler inspirieren.

Aber noch lieber hält er sich auf der Hallig Oland auf mit nur 15 Menschen und 3.000 Austernfischern, was natürlich Vögel und keineswegs Fischer sind. Hempel hat sich seit frühester Jugend mit Ornithologie beschäftigt – und beobachtet die Austernfischer zum Beispiel auch gerne beim Nestbau, was die Vögel nicht immer toll finden, weil sie ja nicht wissen, dass der Rainer Hempel gut zu Vögeln ist.

Ralf Tauchmann: Freunde in der Not (zweiter Teil)

Anton Paul Kammerer

Anton Paul KammererAnton Paul Kammerer wurde in Weißenfels geboren und hat von 1971 bis 1973 in Merseburg und Halle das Plakatmalen gelernt. Zwei Jahre später, das wissen wir ja schon, begann er in Dresden sein Studium an der Hochschule für Bildende Künste. Es waren fünf lehrreiche Jahre – mit inspirierenden Lehrern wie Günter Horlbeck und Siegfried Klotz. Und mit Jutta Damme kam er in den Genuss der erst zweiten Frau, die an dieser Hochschule Malerei professoral unterrichten durfte.

1980 bestand Anton Paul Kammerer sein Diplom, und seitdem ist er Künstler. Zack – so schnell und kurz kann ein Lebenslauf sein!

Wobei man sich natürlich gerne einmal darauf einlassen könnte, was es heißt: nur und immer Künstler zu sein. Es sei eine brotlose Kunst, heißt es ja im Volksmund – was im Fall Kammerer unterm Strich erfreulicherweise nicht ganz stimmt, denn trotz des ein oder anderen Auf und Ab gibt es ihn ja immer noch in seinem Haus mit dem großen Atelier in Burgstädtel vor den Toren der Stadt.

Anton Paul Kammerer mag die Malerei, mochte sie wohl schon immer. Und er liebt Collagen. Aus der Verbindung dieser beiden Techniken entstehen dann – mit einer dritten sehr wichtigen Zutat versehen – die unverwechselbaren Kammerer. Die dritte Zutat ist ein sehr feinsinniger Humor mit einer oft subtilen Ironie. Deswegen gibt es immer viel zu gucken bei den Bildern von Anton Paul Kammerer: man findet immer irgendwas, wo man sich sicher sein kann, dass er da vor der Leinwand stand, seine derzeitige Lieblingsmusik mitsummte oder (er ist ja allein beim Malen und Collagieren) gar mitsang – und sich einen Spaß macht.

Wenn man, wie Kammerer, mit und von der Kunst lebt, muss man natürlich auf sein Publikum hören. Eine Erfahrung: „Die Leute kaufen mir die großen Blätter nicht ab, die wollen eher kleine Arbeiten!“ Also stellte sich Anton Paul Kammerer vor den großen Bogen und machte darauf kleine Arbeiten – serielles Arbeiten mit „Miniaturen“, wie die Ausstellung ja nun auch heißt.

Zwei noch nicht erwähnte Eigenschaften von Anton Paul Kammerer kommen jetzt ins Spiel: Fleiß die eine, Kreativität die andere. Denn es ist quasi ein Markenzeichen von ihm, dass er im Vorfeld einer Ausstellung die meisten oder alle der dort dann gezeigten Dinge frisch zubereitet, wenn ich das in Anlehnung an den Ort hier mal so formulieren darf. In seiner flapsigen Art formulierte Kammerer diesen Tatbestand so: „Ich muss mir doch immer was Blödes ausdenken!“

Das lässt sich freilich schneller sagen als machen. Denn erst einmal muss ja eine (neue) Idee da sein, die den großen Bogen spannt, und dann muss natürlich auch noch stückgenau und im Detail was dabei rumkommen, das aus der blöden Idee beachtenswerte Stücke macht.

Die Idee für die hier gezeigten 35 Miniaturen war, Mojos zu machen.

Wer das Wort nur liest und sich eher mit kanarischer Küche als mit südamerikanisch-karibischen Zaubergeschichten auskennt, liest das also fälschlicherweise [mocho], bekommt Speichelfluss und möchte am liebsten gleich Runzelkartoffeln essen. Die Kombination schmeckt zwar, ist aber nicht tragfähig für 35 Miniaturen, die länger als einen Abend halten sollen. Wir sprechen’s also [mojo] aus und erfahren, dass es sich ursprünglich um Stoffbeutel gehandelt hat.

In die Stoffbeutel, die als Glücksbringer unter der Kleidung getragen wurden, kamen ganz individuell Dinge, die sich als Talisman eigneten: da kommt ein bisschen Gras rein, da eine Münze, dort ein Bernstein oder auch nur ein Knopf – eben ein ganz persönlicher Schatz. Und genau diese Idee hat Anton Paul Kammerer für die Miniaturen übernommen: Die sehr sinnstiftend mit Mojo Nr. 1 bis Mojo Nr. 35 bezeichneten Collagen sind freilich nicht dazu gedacht, unterm Hemd getragen zu werden, sie sollten einen Platz an der Wand finden und dort wunderbar skurrile Dinge zeigen.

Elfenbeinklaviertasten und Hanf finden Verwendung („Ich schrecke ja vor nichts zurück!“), von der Schokolade leider nur noch das Papier. Da kann eben ein jeder oder eine jede oder ein jedes auf die eigene Art glücklich werden. Dass übrigens ausgerechnet Mojo Nr. 7 einen Joker zeigt, ist sicher kein Zufall.

Mojo Nr. 14Einerseits sind diese Mojos ja alle wunderbar sinnfrei, andererseits sind sie alle eine Einladung zum Spinnen. Was mag sich der Kammerer bei Mojo Nr. 14 dabei gedacht haben, als er dem Fisch quasi ein Namensschild mit dem Wort „Buffalo“ gab? Und dann überall diese Weisheiten aus Glückskeksen! „Wisse, was du willst, oder du musst mögen, was du kriegst.“ Herrschaftszeiten! Was für Ideengeber das sind!

Häufig erkennt man in der untersten Collage-Schicht Buchstaben in alter Schrift, manchmal Zahlen. Das sind Teile von Akten, gefunden in einem Pfarrhaus, mit Einträgen, die bis kurz nach dem 30jährigen Krieg zurück reichten (und der endete, wie wir uns sicher alle erinnern, 1648). Mit charaktervollen Handschriften, mit Siegeln drauf und mit Namen – ist ja schließlich noch vor der DSGVO entstanden, da war alles noch sehr analog. Es ist lebendiges Papier, Löcher inklusive, weil Mäuse sich da schon mal durchgebissen haben. Anton Paul Kammerer recycelt dieses beredte Altpapier und macht neue Dinge daraus.

Vermittelt das positive Energie? Natürlich, denn beim Betrachten ist man ganz sicher freudig erregt!

Bevor Sie jetzt in die beiden Welten von Rainer Hempel und Anton Paul Kammerer eintauchen und sich die Miniaturen genauer anschauen können, hören wir noch ein mal Ralf Tauchmann. Der Titel heißt: Das Gespenst.

Rede Hempel-Kammerer

Rainer Hempel  und Anton Paul Kammerer
„Miniaturen“
Holzschnitte , Objekte, Collagen

Galerie Raskolnikow , Böhmische Strasse
Vernissage am 07. Juni 2019

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